Startseite zum Kontaktformular Telefon zum Menü
Gemeinde Denzlingen
Hauptstraße 110
D-79211 Denzlingen
Fon+49 (7666) 611-0
Mail
Öffnungszeiten
Montag-Freitag: 08.00-12.00 Uhr
Donnerstag:15.00-18.00 Uhr

Storchenturm in Denzlingen

Ehemalige St. Michael KapelleAls Storchenturm in Denzlingen wird die ehemalige Kirche St. Michael im alten Dorfzentrum im Unterdorf bezeichnet. Die Kirche ist mit Fresken und Malereien von Theodor Zeller verziert. Seit 1993 brüten dort wieder die Störche.

Adresse:
Storchenturm
Hauptstraße 101

Geschichte der ehemalige Kirche St. Michael

1275erstmals als Pfarrkirche erwähnt
1457nur noch als Kapelle genannt
1608als Fruchtspeicher genutzt
1713Magazin der französischen Truppen
1756Ruine. Baumaterialien werden zum Bau der oberen Kirche St. Georg verwendet und an die Bürger versteigert
1813Gemeinde Denzlingen erwirbt die Ruine. Umbau in ein Feuerwehrgerätehaus
1908wird erstmals als "Storchenturm" erwähnt
1979Ausmalung der ehemaligen Sakristei durch Theodor Zeller
2002Heimatverein bringt Sonnenuhr an der Südseite an

Führungen

Kontakt

Storchennest auf der ehemaligen St. Michael KapelleWeißstorch Breisgau e.V.
Vorsitzender: Gustav Bickel,
Schlossgarten 43,
79112 Freiburg-Opfingen,
Tel. 07664/4644

Kontakt in Denzlingen:
Heimat- und Geschichtsverein,
Manfred Wössner,
Tel. 07666/900457
E-Mail:
Internet: www.weisstorch-breisgau.de

Spendenkonto:
Spenden für den Unterhalt der Störche für Futter und technische Ausrüstung
(Monitor und Kamera für die Beobachtung) sind jederzeit willkommen.

Konto Heimat- und Geschichtsverein
IBAN: DE69 6806 2105 0000 5231 00
BIC : GENODE61DEN (Denzlingen)
Bank: Raiffeisenbank Denzlingen-Sexau

IBAN: DE09 6805 0101 0002 1478 51
BIC : FRSPDE66XXX (Freiburg im Brg.)
Bank: Sparkasse Freiburg-Nördl. Brg.

Kontaktadresse: Manfred Wössner Tel. 900457
 

Neues von den Denzlinger Störchen

29.04.2019

Die jungen Störchlein sind geschlüpft - Wer will Namen Pate für ein Storchenküken sein?
Auf dem Storchenturm wie auch auf dem Dache der St. Georg Kirche sind die jungen Störchlein ausgeschlüpft. Seit dem vergangenen Mittwoch sind in kurzen Zeitabständen auf dem Kirchendach nun 4 Küken geschlüpft. Auf dem Storchenturm sind es ebenfalls 4 Junge ! Dir Betreuer der Störche um Manfred Wössner hoffen natürlich, dass alle Küken aufwachsen und den zur Zeit kalten Wetterbedingungen ohne Verlust überleben. Die Jungen Störchlein sollen einen Namen erhalten wie die Altvögel Karli und Rosie auf dem Storchenturm und Gaby und Peter auf dem Kirchendach. Die Stiftung für eine Namensgebung ist mit einer Spende verbunden für diese die Betreuer herzlich danken und den Namen den Jungstörchen geben weden.

Manfred Wössner/29.04.2019

07.04.2019

In beiden Horsten wird gebrütet
Jeweils 5 Eier liegen in den Nestern auf dem Storchenturm und auf dem Dach der Ev. Georgskirche, die von den Altvögel Rosi und Karli und Gaby und Peter abwechselnd bebrütet werden. Die beiden Vogelpaare besetzen schon seit Jahren die Horste in Denzlingen und haben dieses Jahr ca. 8 Tage früher als sonst mit der Eiablage begonnen. Die Brutzeit beträgt etwa 32 Tage, sodass die ersten Kücken schon in diesem Monat schlüpfen werden. Das Paar Rosi und Karli auf dem Storchenturm hat bereits Ende März mit dem Brüten begonnen. Die beiden Störche sind über den Winter nicht in den Süden abgeflogen sondern haben immer wieder den Horst besucht. Diese beiden haben den Horst so besetzt wie ihn die Denzlinger Storchenfreunde im Dezember gereinigt und hergerichtet haben. Die beiden Störche Gaby und Peter haben im Gegensatz zum Paar auf dem Storchenturm den gereinigten und vorbereiteten Horst weiter ausgebaut, mit Reisig den Nestrand erhöht und mit Laub, Heugras und feinen Zweigen ausgepolstert. Der Horst ist nun von 15 auf etwa 60 Zentimeter hoch gebaut und hat einen Durchmesser von etwa 160 Zentimeter. Ob alle gelegten Eier auch befruchtet sind und Kücken schlüpfen werden bleibt abzuwarten.

Die Monitore, an denen man das Geschehen in den Nestern beobachten kann sind nun eingeschaltet. Mit großer Freude beobachten Manfred Wössner, der sich um die Störche seit vielen Jahren kümmert, und Hans Peter Rieder, der die Technik der Übertragungsanlagen betreut, wie nun täglich viele Besucher vor den Monitoren stehen und sich am Geschehen in den Nestern erfreuen. Für den weiteren Ausbau der Übertragungsanlagen, insbesondere am Storchenturm, werden weiterhin Spenden über das Konto des Heimat und Geschichtsverein dankend angenommen.

Manfred Wössner am 07.04.2019

09.02.2018

StorchennestreinigungStorchennestreinigung am 09.02.2018
Foto: Hans Peter Rieder

13.08.2018

Von den Denzlinger Störchen
Die Jungstörche die auf dem Storchenturm und dem Dach der St. Georgs Kirche aufgewachsen sind und denen man die Namen Erika und Bruno und Klaus und Susanna gegeben hat, sind in Richtung Süden abgeflogen. Ob sie bis Spanien oder Marokko oder noch weiter bis Ghana fliegen, könnte man an den Erkennungsringen, die ihnen angelegt wurden, feststellen. Die Jungstörche haben sich mit weiteren Artgenossen versammelt und sind bei guter Thermik ohne ihre Eltern abgeflogen. Die Altvögel vom Kirchendach Gaby und Peter werden den Jungen in etwa 2 Wochen folgen während die beiden vom Storchenturm, Rosi und Karli, den Winter über in unserer Nähe bleiben werden. Die Jungvögel bleiben normalerweise 2 – 3 Jahre im südlichen sonnigen Quartier bevor sie zurückkommen und sich einen Horst suchen, um selbst ein Brutgeschäft zu beginnen.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert, ist es ein großes Anliegen, sich bei allen Spendern zu bedanken, dass die Übertragungsanlage vom Horst auf dem Kirchendach zum Karl Höfflin Gemeindehaus auf den neuesten Stand der Technik ausgebaut werden konnte. Als nächstes wird die Technik der Übertragungsanlage am Heimethues erneuert und modernisiert, wofür Spenden über das Konto des Heimat- und Geschichtsvereins entgegen genommen werden. Die Denzlinger Storchenfreunde hoffen nun, dass auch 2019 wieder in den Horsten gebrütet wird und viele junge Störche zur Freude der Beobachter an den Monitoren aufwachsen zum Erhalt dieser wunderbaren Vögel. Die beiden Monitoren werden nun abgeschaltet.

Manfred Wössner/13.08.2018

09.07.2018

Die 7 Jungstörche werden flügge!
Die vier Jungstörche die in den Horsten auf dem Storchenturm und der St. Georg Kirche aufwachsen werden bald flügge. Auf dem Storchenturm, wo die Jungstörche Bruno und Erika aufwachsen kann man beobachten, wie sie mit den Flügeln schlagen um ihre Flugmuskeln aufzubauen und zu stärken. Sie wurden von Karli und Rosi, den Eltern der beiden bestens versorgt und behütet .Auf dem Kirchendach, wo die Altstörche Peter und Gaby residieren, sind ebenfalls 2 Jungstörche aufgewachsen, denen die Namen Klaus und Susanna gegeben wurde, Die beiden trainieren auch feste ihre Flügelmuskeln wobei der stärkere der beiden auch schon manchmal das Nest verlassen hat und auf dem Dachgiebel der Kirche Gehversuche unternommen hat. Drei weitere Jungstörche wachsen auf dem Hochspannungsmast an der Gabelung der B3 und B 294 auf. Diese Vögel konnten nicht beringt werden und haben auch keinen Namen erhalten, sonst müsste die Stromversorgung abgeschaltet werden was mit großen Kosten verbunden wäre.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert freut sich über das große Interesse der vielen Besucher an den Monitoren an denen man das Geschehen in den Horsten beobachten kann, Viele Familien mit Kindern, Schulklassen und Kindergartengruppen seien fast täglich an den Monitoren gestanden und haben die Entwicklung der jungen Störche beobachtet. Die Übertragungsanlage am Storchenturm ist nun endgültig in die Jahre gekommen und muss erneuert werden wofür gerne Spenden über ein Konto des Heimat und Geschichtsverein angenommen werden. Manfred Wössner bedankt sich bei allen bisherigen Spendern für die Störche die mithelfen, die Technik für die Beobachtung der Störche an den Monitoren zu erhalten. Besonderen Dank sagt er Hans Peter Rieder, der ihn unterstützt und die Technik betreut.

Manfred Wössner/09.07.2018

01.05.2018

Die ersten Störchlein sind ausgeschlüpft
Am Samstag, 28. April, ist das erste Störchlein im Nest auf dem Dach der St. Georg Kirche ausgeschlüpft. Die Störchin Gaby und ihr Partner Peter besetzen nun den Horst seit über 3 Jahren und haben diesen weiter ausgebaut und für die Aufzucht der Jungen gut ausgepolstert. Die Störchin hat in Abständen 5 Eier gelegt und diese nun seit ca. 32 Tagen bebrütet. Wenn alle Eier befruchtet sind werden im Laufe der Woche alle Störchlein das Licht der Welt erblicken.

Auf dem Storchenturm ist ein neuer Partner im Horst eingezogen. Ob es eine Störchin oder Storchenmann ist, muss noch anhand der Kennnummern, die die Störche am Oberschenkel tragen, festgestellt werden. Im Nest werden auch 5 Eier bebrütet, wobei das Schlüpfen der Jungen in diesen Tagen erwartet wird.

Manfred Wössner, der sich seit vielen Jahren um die Störche kümmert, hofft zusammen mit vielen Storchenfreunden, dass viele junge Störche gedeien und aufwachsen werden. Das Geschehen in den Nestern kann man an den eingeschalteten Monitoren am Karl Höfflin Gemeindehaus sowie am Fenster der Museumsscheune beim Heimethues beobachten.


Manfred Wössner/01.05.2018

09.04.2018

Die Störche sind am Brüten
In beiden Horsten, auf dem Kirchendach wie auch auf dem Storchenturm, bebrüten beide Storchenpaare zurzeit jeweils 5 Eier. Mit dem Ausschlüpfen der jungen Störchlein wird nach etwa 32 Bruttagen Anfang Mai zu rechnen sein. Es wäre schön, wenn in diesem Jahr die Brut gelingen würde und so viele Denzlinger, Kinder, Schüler und Bürgerinnen/Bürger das Geschehen in den Horsten an den Monitoren beobachten und sich am Leben und Tun dieser wunderbaren Vögel (Störche) erfreuen könnten.

Manfred Wössner/09.04.2018

27.03.2018

Storcheneier in DenzlingenDie ersten Eier sind gelegt!
Seit dem vergangenen Dienstag, dem 27. März, sind die Monitoren mit Bildern vom Nest auf dem 27 Meter hohen Storchenturm am Fenster der Heimethues Scheune und am Karl Höfflin Gemeindehaus vom Dach der eingeschaltet. Auf beiden Monitoren kann man sehen, dass beide Paare, Karli und Rosi auf dem Storchenturm, und Peter und Gaby auf dem Kirchendach bereits jeweils 2 Eier gelegt ins Nest gelegt haben. Das eigentliche Brutgeschäft werden die Störche, die sich beim Bebrüten der Eier abwechseln, erst beginnen, wenn das Gelege mit meist 4 – 5 Eiern komplett ist. Die Eier werden dann etwa 32 Tage bebrütet, sodass Anfang Mai mit dem Schlüpfen der jungen Störchlein gerechnet werden kann. Die Denzlinger Storchenbetreuer Manfred Wössner und Hans Peter Rieder hoffen natürlich, dass dieses Jahr aus allen bebrüteten Eier Junge Störchlein schlüpfen und nach ihrer Aufzucht durch die Vogeleltern über etwa 60 Tage, flügge werden.

Manfred Wössner/27.03.2018

10.02.2018

Die Störche sind wieder da!
Am Wochenende 10./11.02.2018 konnte man beobachten, wie auf dem Dach der ev. Kirche St. Georg 2 Störche den Horst begutachteten. Auch auf dem 27 Meter hohen Storchenturm sind über den Winter regelmäßig immer wieder Störche gesehen worden. Ob es die Störche sind, die im letzten Jahr die Horste besetzt hatten, kann erst festgestellt werden, wenn die Nummern, die den Störchen am Oberschenkel angebracht sind, abgelesen werden können.

Die Horste wurden vor kurzem überprüft und der Kot und Mist, der sich dort gebildet hat, wurde ausgeräumt. Diese Arbeiten sind wichtig, damit bei Regen das Wasser durch den Unterbau absickern kann und keine Staunässe im Nest sich bilden kann. Damit sich die Störche in den Nestern wohlfühlen wurde zusätzlich Holzhäxel als Sauberkeitsschicht eingestreut. Des Weiteren wurde auch die Technik der Übertragungsanlagen von den Kameras zu den Monitoren überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass das 70 Meter lange Kabel von der Kamera im Glockenstuhl der ev. Kirche irgendwo gestört ist und erneuert werden muss.

Die Arbeiten wurden von Storchenfreund Manfred Wössner, der sich seit Jahren um die Störche kümmert, koordiniert und mit Hilfe der Feuerwehrleiter, die Heinz Jund bediente, mit Siegfried Buderer und Hans Peter Rieder durchgeführt. Die Storchenfreunde hoffen nun auf ein gutes Storchenjahr und dass die Aufzucht von vielen Jungen dieses Jahr gelingen wird.

Manfred Wössner/ 10.02.2018
Impressum | Datenschutz