Klimaschutz ist tot? Nicht bei uns – Südbaden macht ernst, und Denzlingen ist dabei
02.03.2026
Denzlingen ist seit Freitag Teil des größten Transformationsnetzwerks der Region: den Klimapartnern Südbaden. Mit der Wahl des neuen Vorstands setzt das Netzwerk ein starkes Signal: wichtige Akteure aus Energie, Regionalentwicklung und Finanzwirtschaft übernehmen gemeinsam Verantwortung für die klimaneutrale Transformation der Region. Während andernorts Megathemen den Klimaschutz verdrängen, zeigt Südbaden, dass Klimaschutz Realität ist – und gleichzeitig Chancen für die Wirtschaft eröffnet.
Die neue Führungsriege des Netzwerks Klimapartner Südbaden besteht aus:
• Vorsitzender: Dirk Sattur, Badenova AG & Co. KG
• Stellvertretender Vorsitzender: Wolfgang Brucker, Verband Region Südlicher Oberrhein
• Stellvertretender Vorsitzender: Bernhard Palm, E-Werk Mittelbaden
• Schatzmeister: Daniel Zeiler, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Ihnen ist klar: Arbeitsplätze und Lebensqualität lassen sich nur sichern, wenn die Industrie den Wandel meistert. Damit werden drei Schlüsselbereiche abgedeckt: Energie, Regionalplanung und Finanzen. Verbindend ist die Überzeugung: Klimaneutralität und Wirtschaftskraft gehören zusammen.
Bürgermeister Fabian Nitz betont: „Wir freuen uns sehr, nun ein Teil der Klimapartner Südbaden zu sein, und gratulieren der neu gewählten Führung herzlich. Klimaschutz ist für uns keine Belastung, sondern eine Chance – für Innovation, die regionale Wirtschaft und eine lebenswerte Zukunft. Wir setzen bewusst auf Zusammenarbeit und Geschwindigkeit, um gemeinsam echte Wirkung zu erzielen.“
140 Partner, mehr als 50 Mio. € Fördermittel
Mit rund 140 Organisationen sind die Klimapartner das größte Transformationsnetzwerk der Region. Über 50 Millionen Euro an Fördermitteln für klimarelevante Projekte wurden bereits eingeworben – ein starkes Fundament, von dem auch Denzlingen künftig profitieren wird.
Der Beitritt eröffnet der Gemeinde Denzlingen und der lokalen Wirtschaft neue Chancen: Mehr Innovation, neue Projekte, größere Sichtbarkeit und konkrete Unterstützung bei der klimaneutralen Transformation.
